Genau wissen, was dem Pferd fehlt und was es braucht - das ist möglich...

Metavital Horse (EAVET®) ist eine Multidimensionale Nicht-Lineare Spektrographie (MNLS) für Pferde. Es arbeitet mit einem bisher für Pferde einzigartigen Analyseverfahren auf 

METAVITAL HORSE

Biophotonenbasis.  Die Geräte sind nach Klasse II a des deutschen Medizinproduktegesetz (MPG) zertifiziert. Mit einer diagnostischen Genauigkeit von bis zu 98 Prozent ist dieses System das zuverlässigste nichtlineare System am Markt.

Das Metavital Horse (EAVET®) Equin - Scanningsystem erkennt frühzeitig Informationsdefizite, Belastungen und liefert konkrete Aussagen über den energetischen Zustand von Organ-, Gewebe- und Zellfrequenzen des Pferdes.

Die Messung erfolgt über den wave detector unter Einsatz eines Photonentriggers – für das Pferd ist der Vorgang nicht spürbar. Die Messresultate werden auf einem virtuellen Organbild dargestellt.

Schauen Sie sich auch das Eavet Video auf Youtube an: Hier klicken 

Viele naturwissenschaftliche Disziplinen befinden sich in einem Umbruch, der sich in einer Erweiterung von bisherigen, klassischen Denkweisen um neue, ungewohnte zeigt. In der Medizin beispielsweise treten ganzheitliche Betrachtungen an die Stelle der auf Symptombeseitigung reduzierten Handlungsweise. Immer mehr wird entdeckt, dass das statische Konzept nicht ausreicht, um „die Welt zu verstehen“.

Der energetische Ansatz in der Therapie

Bestätigt wird dieser neue Ansatz durch Erkenntnisse der Physik. Bereits Einsteins Formel E =mc² zeigt die Äquivalenz von Energie und Masse. Neue Erkenntnisse der Quantenphysik belegen, dass jede Materie aus Schwingungen besteht und durch Information veränderbar ist. In der Begutachtung von Lebensmitteln werden bereits seit längerem Lichtemissionen gemessen, welche Aufschluss über die Qualität der Produkte geben sollen. Verschiedene universitäre Einrichtungen befassen sich mit der Erforschung der Biophotonenstrahlung. Auf einer Forschungsseite der Universität Kassel heisst es beispielsweise: „Die Biophotonenanalyse ist eine ganzheitliche Methode, die auch zur Bestimmung der Lebensmittelqualität herangezogen werden kann.“ Je höher die Biophotonenstrahlung ist und je langsamer ein Produkt diese abgibt, desto natürlicher soll es sein.

Die moderne Chaosforschung sieht in der Gesundheit kein statisches Phänomen, sondern ein dynamisches und harmonisches Gleichgewicht aller Kräfte. Daraus resultiert, dass „Krankheit“ ein Ungleichgewicht ist. Die systemische Betrachtung lässt viele Sachgebiete in neuem Licht erscheinen. Es lassen sich auf diesem Weg bisher ungeahnte Dimensionen des Begreifens einer komplexen Krankheit erschließen. Der Ansatz des „anderen Denkens“ belohnt den Therapeuten mit größerer Klarheit und einer viel größeren Übersicht.

In der Veterinärmedizin steht oft noch eine sich rein an der Materie orientierende Sichtweise im Vordergrund aller therapeutischen Bemühungen. Im einsetzenden Umdenken jedoch setzt sich immer mehr eine Betrachtung der energetischen Zusammenhänge durch.

Der Therapeut sollte idealer Weise nicht im Bereich eines Symptoms, also am letzten Glied einer Funktionskette, mit der Therapie beginnen. Sondern: Der systemisch-therapeutische Ansatz soll immer an dem zu einer funktionellen Einheit verknüpften Organsystem beginnen und sich nicht nur darauf reduzieren, für Unwohlsein und Funktionsstörungen allein Viren und Bakterien die Schuld zu geben.

Informationsmedizin auch in der Tierheilkunde

Da der genetische Bauplan höher entwickelter Säugetiere sich nicht prinzipiell von dem unsrigen unterscheidet, kann die komplementäre Informationsmedizin auch in der Behandlung von Pferden angewandt werden. Aus der Projektidee einer ganzheitlichsystemischen Diagnose und Behandlung mittels Biophotonen entstand „die kleinste tiermedizinische Klinik der Welt“. Das sogenannte Metavital Horse (EAVET®) Scanning-System ist ein Diagnostik- und Therapiesystem für die ganzheitliche Medizin bei Pferden. Als „Multidimensionale Nicht-Lineare-Spektrographie (MNLS)“ arbeitet es mit einem in der Tiermedizin bisher einzigartigen Analyseverfahren auf Biophotonenbasis (weitere Informationen zu Biophotonen finden Sie hier).

Es erkennt dabei frühzeitig Informationsdefizite in der Zell- und Organkommunikation sowie Belastungen des untersuchten Organismus. Als Resultat liefert es dem Therapeuten konkrete Aussagen über den energetischen Zustand von Organ-, Gewebe- und Zellfrequenzen des Pferdes – ganz ohne „Diagnoseakrobatik“.

Die kleinste tiermedizinische Klinik der Welt

Ansatz für die Informationsmedizin ist das Wissen darum, dass die Zusammenarbeit der einzelnen Organe und Zellen des Körpers durch wechselseitigen Informationsaustausch organisiert wird. Jede Körperzelle fungiert dabei wie eine hochsensitive Antenne. Sie nimmt Informationen aus ihrem Umfeld auf und gibt eigene Schwingungen wieder ins Umfeld ab.

Den Teilchencharakter dieser Schwingungen nennt man wie gesagt Biophotonen. Sie werden unter Verwendung eines Trigger-Systems für Photonen über einen Mess-Sensor, den sogenanntenWave Detector, erfasst und im MNLS-System weiter verarbeitet. Die System-Software sendet dazu Informationen, um bestimmte Frequenzen von Körperschnitten zu analysieren und im Anschluss die Frequenzen von Organen, Zellen, Zellbausteinen bis hin zur DNA auszuwerten.

Das Ergebnis wird in Form von virtuellen Organbildern auf einem Display dargestellt. Die verschiedenen Therapie-Komponenten sind u. a. darauf ausgelegt, sowohl eigene Gewebefrequenzen zu unterstützen als auch die von u. U. vorhandenen fremden Organismen zu schwächen.

Außerdem sind Ein- und Ausgangskammern zur energetischen Übertragung vorhanden. In ihnen können zum einen die Informationen eines dort eingelegten realen, nativen Stoffes (z. B. ein Medikament) auf ihre spezifische Eignung für die geplante Behandlung untersucht werden. Zum anderen kann den in die Ausgangskammer eingebrachten Stoffen (Wasser, Globuli) eine behandlungsrelevante Schwingungsinformation aufgeprägt werden.

Da Pferde als Fluchttiere sehr empfindlich auf alle möglichen äußeren Reize reagieren können, sind einige Punkte hervorzuheben, die für Therapeut und Tierpatient vorteilhaft sind:

Der Ablauf

• Das System besteht aus einem mobilen, für den Outdoor-Einsatz konzipierten Aluminiumkoffer, in dem die gesamte Hardund Software Platz findet. So kann das Tier in seiner gewohnten Umgebung untersucht und behandelt werden.

• Die Kofferkonstruktion wurde an die hohe Sensibilität der leicht irritierbaren Fluchttiere angepasst, indem das Gerät sehr leise läuft und die Oberflächen der Bauteile „entspiegelt“ sind.

• Das Messverfahren ist nicht-invasiv und somit gut verträglich und sicher. Der Mess-Sensor kann sehr einfach am Halfter im Bereich der Ganaschen befestigt werden. Seine Signale, die für die Pferde nicht direkt spürbar sind, werden im Allgemeinen nicht als störend empfunden. Die Tiere reagieren auf die Behandlung in der Regel gelassen.

Das System ist insgesamt einfach zu handhaben und eine Messung schnell, effektiv und präzise durchgeführt. Eine komplette Untersuchung ist in denmeisten Fällen innerhalb von 45 Minuten beendet. (In wenigen Ausnahmen kann dies auch länger in Anspruch nehmen.)

Zusammenfassung

EAVET im StallDas Pferd ist eine individuelle Persönlichkeit. Es kann als „biodynamisches System“ durch Schwingungsinformationen beeinflusst werden. Durch das Abgreifen von Systeminformationen auf Grundlage einer ganzheitlichen Sichtweise erhält der Therapeut eine Fülle neuartiger Erkenntnisse. Er wird in die Lage versetzt, die unsichtbare Wechselbeziehung von Materie und Schwingungsmuster – und damit das wahre Erscheinungsbild einer Erkrankung – zu erkennen und zu behandeln.
Durch das vorgestellte MNLS-Systemwerden frühzeitig Informationsdefizite, Belastungen sowie die individuelle Konstitution und das Umfeld des Tieres mit einbezogen. Das bedeutet: Der Tierhalter wird auf Basis dieser ganzheitlichen Ursachen-Betrachtung mit Klarheit und Übersicht über den Zustand seines vierbeinigen Partners belohnt. Er erhält eine Fülle neuartiger, zusätzlicher Informationen über den Gesundheitszustand des Pferdes, die weit über den üblichen Rahmen ganzheitsmedizinischer Betrachtungen hinausgeht.

Die Vorteile von einem Metavital Horse (EAVET) Equiscan liegen auf der Hand:

  • Schnelle und zuverlässige Testergebnisse
  • Auffinden versteckter Krankheitsursachen, besonders bei diagnostischen Herausforderungen
  • Keine Wartezeiten auf Laborergebnisse
  • Sofortiger Therapiebeginn möglich
  • Zusätzliche Laborkosten verringern sich stark bzw. entfallen ganz
  • Verfahren seit 10 Jahren in der Human-Medizin etabliert
  • Aufhebung der Kommunikationsgrenzenzwischen Patient und Therapeut
  • Umfassende Ganzkörper-Analyse zur Aufdeckung von versteckten Ursachen und Dysbalancen im Organismus und Stoffwechsel
  • Detaillierte, bildliche Darstellung von Funktions-Störungen
  • Messvorgang ist für das Pferd nicht spürbar und dauert ca. 30 - 45 Min.
  • Einzigartiges Analyseverfahren für Pferde au Basis modernster Technologie
  • Darstellung des Funktionszustands von Organen, Geweben und Zellen bis zur Molekularebene anhand von Schnittbildern
  • Schneller Überblick über Ursachen von Erkrankungen
  • Frühzeitiges Erkennen von Störungen, die bei Fortbestand Erkrankungen auslösen können

 Einzugsgebiet 

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Einzugsgebiet

In Einzelfällen übernehme ich auch Behandlungen, die außerhalb dieses Gebietes liegen

Terminvereinbarung

Anfragen bitte per Mail an : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per SMS/ Whatsapp Whatsapp an +491787195475

Preise: Komplettuntersuchung Pferd ab 150,00 € netto

Rechtlicher Hinweis:

Das (EAVET®) Metavital-Horse Equin-Scanningsystem hat in zahlreichen Versuchen bereits erstaunliche Ergebnisse gezeigt. Wir möchten Sie jedoch darauf hinweisen, dass die Methode der Komplementär-/Alternativmedizin zuzurechnen ist. Die vorgestellten Methoden und Systeme sowie ihre Wirkungen sind in der klassischen Schulmedizin weder bewiesen noch wissenschaftlich anerkannt.
Das (EAVET®) Metavital-Horse Equin-Scanningsystem bzw. der Inhalt dieser Webseite kann eine medizinische Beratung, Diagnose und Behandlung nicht ersetzen.

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